Wie ist die Uwell-Caliburn-Serie aufgebaut?
Caliburn bezeichnet keine einzelne Geräteplattform. Unter dem Namen erschienen klassische Stabgeräte, quadratische KOKO-Modelle sowie verschiedene Pod- und Coil-Systeme. Deshalb reicht der Serienname allein nicht aus, um einen passenden Pod zu bestimmen.
Die wichtigste Trennung verläuft zwischen den aktuellen GPP-Geräten und den älteren Caliburn-Systemen. Zur G Pod Platform gehören die Caliburn-G3-, G4- und G5-Reihen. Innerhalb dieser Plattform können GPP-Pods verschiedener Generationen verwendet werden.
G5-Serie
Die G5-Generation umfasst Geräte mit unterschiedlicher Bedienung. Die Caliburn G5 besitzt ein Display und eine einstellbare Ausgangsleistung. Die G5 Lite und G5 Lite SE verzichten auf ein Display und passen die Leistung automatisch an den eingesetzten Pod an. KOKO-Ausführungen verwenden ein breiteres, annähernd quadratisches Gehäuse.
G4-Serie
Zur G4-Reihe gehören unter anderem Caliburn G4, G4 Mini, G4 Pro und G4 Pro KOKO. Sie unterscheiden sich bei Akkukapazität, Anzeige und Bedienung. Die G4 Pro besitzt einen Touchscreen, während die G4 Mini ohne Display und ausschließlich über Zugautomatik arbeitet.
G3-Serie
Mit der G3-Reihe führte Uwell die heute verwendete GPP-Aufnahme ein. Zur Generation zählen unter anderem G3, G3 Pro, G3 Lite, GK3 und verschiedene KOKO-Ausführungen. Die aktuellen GPP-Pods lassen sich laut Uwell auch mit diesen Geräten verwenden.
Ältere Caliburn-Systeme
Caliburn G, G2 und Caliburn X verwenden Leerpods mit separat eingesetzten Caliburn-G-Coils. Modelle wie A2, A2S, A3, AK2 oder AK3 gehören zu anderen Pod-Systemen. Diese älteren Pods dürfen nicht allein aufgrund des Namens Caliburn einem GPP-Gerät zugeordnet werden.